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Wo warst du, Gott? – Schmerz & Gottes Schweigen

jesusTALK

Wo warst du, Gott? – Schmerz & Gottes Schweigen

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Liedtext

Strophe 1 Sie sagten: „Gott hat alles in der Hand“ Doch wo warst du – als man mich brach? Als kalte Hände Unschuld nahmen Und niemand sah, wie ich zerfiel? Ich betete – doch fand nur Stille Ein Kinderherz, das Hilfe schrie Doch alle sagten, du warst es Dabei warst du’s nie – du warst es nie. Pre-Chorus Du hast nicht genommen – du hast getragen. Der Feind hat geraubt – doch du hast bewahrt. Chorus Wo warst du, Gott? – Ich war so allein Doch du warst da – im tiefsten Schrei Nicht der Täter, nicht der Dieb Du warst das Licht – das ich nicht sah Du warst da – im Schmerz versteckt Hast nicht zerstört – du hast bedeckt Und jetzt, da ich dich endlich seh Heil ich – weil ich versteh Strophe 2 Ich suchte Gründe, suchte Schuld Und glaubte Lügen – viel zu lang Dass du der warst, der mich verlassen Doch du warst bei mir – mein Leben lang Sie zitierten Hiob – sagten blind: „Der Herr hat genommen – sein Wille gescheh“ Doch ich erkenne jetzt den Betrug: Der Feind zerstört – doch du gehst mit Bridge „Der Herr hat gegeben – der Feind hat geraubt. Ich war gebrochen – doch du warst treu.“ Chorus Wo warst du, Gott? – Ich war so allein Doch du warst da – im tiefsten Schrei Nicht der Täter, nicht der Dieb Du warst das Licht – das ich nicht sah Du warst da – im Schmerz versteckt Hast nicht zerstört – du hast bedeckt Und jetzt, da ich dich endlich seh Heil ich – weil ich versteh