Willkommen bei jesusTALK

Neuer Bund.
Klar. Direkt.

Keine Religion. Keine Vermischung. Sondern: Was die Schrift wirklich sagt — gelesen im Licht dessen, was am Kreuz geschah.

Heute

Tägliche Ermutigung

„Und in ihm gefunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus kommt."

Philipper 3,9

Klarheit im DenkenSonntag, 25. Oktober 2026

Paulus will nicht seine eigene Gerechtigkeit haben, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus. Das ist der Kern des Neuen Bundes: Gerechtigkeit ist ein Geschenk, kein Verdienst.

Es gibt einen tiefen Unterschied zwischen einer Gerechtigkeit, die du dir erarbeitest, und einer, die du empfängst. Die eine macht müde, die andere macht frei. Paulus, der freuhere Pharisäer, hat beides gekannt. Und er hat sich für die geschenkte Gerechtigkeit entschieden.

Heute darfst du aufhören, dir deinen Stand zu verdienen, und anfangen, ihn zu empfangen.

Wahrheit & Anwendung

Wahrheit: Es gibt zwei Arten von Gerechtigkeit, die erarbeitete und die geschenkte. Die erarbeitete macht müde. Die geschenkte macht frei. In Christus hast du die geschenkte empfangen.

Heute praktisch: Wenn du heute merkst, dass du dir deinen Wert beweisen willst, stopp. Erinnere dich: Meine Gerechtigkeit kommt durch Glauben, nicht durch Leistung.

Frage für dich: Wo versuchst du noch, dir Gerechtigkeit zu verdienen, statt sie zu empfangen?

Gebet

Vater, danke für die Gerechtigkeit, die du mir in Christus geschenkt hast. Ich muss sie nicht verdienen. Heute empfange ich, was du gibst. Ich lasse Selbstgerechtigkeit und Leistungsdrang los. Heiliger Geist, verankere mich in der geschenkten Gerechtigkeit. Amen.

Hör rein

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Was ist jesusTALK?

Keine Denomination. Keine Kirche. Kein Verein. Sondern eine Plattform die sagt:

Lies selbst. Prüfe den Kontext. Frag: Wer spricht? Zu wem? Unter welchem Bund?

Das Konzept lesen

Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Gewalten, weder Hohes noch Tiefes, noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

Römer 8,38–39