Willkommen bei jesusTALK

Neuer Bund.
Klar. Direkt.

Keine Religion. Keine Vermischung. Sondern: Was die Schrift wirklich sagt — gelesen im Licht dessen, was am Kreuz geschah.

Heute

Tägliche Ermutigung

Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt."

1. Johannes 4,19

Gerechtigkeit als GeschenkSonntag, 31. Mai 2026

Lasst uns lieben, denn er hat uns zürst geliebt. Dieser kurze Satz enthält die ganze Logik des Neuen Bundes: Liebe beginnt nicht bei dir. Sie beginnt bei Gott und fliesst durch dich.

Wenn du versuchst, aus eigener Kraft zu lieben, wirst du müde. Aber wenn du erkennst, dass du bereits geliebt bist, wird Liebe natürlich. Sie ist nicht deine Leistung, sondern Frucht dessen, was Gott in dir gelegt hat.

Gerechtigkeit im Neuen Bund funktioniert genauso: Du wirst nicht gerecht durch Tun, sondern du tust Gerechtes, weil du gerecht gemacht bist. Die Reihenfolge ist entscheidend.

Wahrheit & Anwendung

Wahrheit: Liebe und Gerechtigkeit beginnen bei Gott, nicht bei dir. Du bist die Antwort auf seine Initiative, nicht der Anfang. Das befreit dich vom Druck, alles aus dir selbst hervorbringen zu müssen.

Heute praktisch: Empfange heute bewusst, bevor du gibst. Nimm dir einen Moment, um Gottes Liebe zu dir real werden zu lassen. Dann gib aus Fülle weiter.

Frage für dich: Wo versuchst du heute zu geben, ohne vorher empfangen zu haben?

Gebet

Vater, danke, dass du mich zürst geliebt hast. Danke, dass ich nicht der Anfang sein muss. Heute empfange ich deine Liebe neu. Ich lasse den Druck los, alles aus eigener Kraft tun zu müssen. Heiliger Geist, lass mich heute aus Fülle lieben, nicht aus Pflicht. Amen.

Hör rein

Worship und Songs im Geist des Neuen Bundes. Über 100 Songs auf allen Plattformen.

Was ist jesusTALK?

Keine Denomination. Keine Kirche. Kein Verein. Sondern eine Plattform die sagt:

Lies selbst. Prüfe den Kontext. Frag: Wer spricht? Zu wem? Unter welchem Bund?

Das Konzept lesen

Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Gewalten, weder Hohes noch Tiefes, noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

Römer 8,38–39