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Neuer Bund.
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Keine Religion. Keine Vermischung. Sondern: Was die Schrift wirklich sagt — gelesen im Licht dessen, was am Kreuz geschah.

Heute

Tägliche Ermutigung

Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn die Gerechtigkeit durch das Gesetz kommt, so ist Christus vergeblich gestorben."

Galater 2,21

Klarheit im DenkenMontag, 22. Juni 2026

Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn die Gerechtigkeit durch das Gesetz kommt, so ist Christus vergeblich gestorben. Paulus zieht hier eine scharfe Linie: Entweder Gnade oder Gesetz. Beides zusammen entwertet das Kreuz.

Klarheit im Denken bedeutet: Wenn du Gerechtigkeit durch eigene Leistung suchst, sagst du indirekt, dass das Kreuz nicht gereicht hat. Das ist keine theologische Spitzfindigkeit, das ist der Kern des Neuen Bundes.

Heute: Gnade annehmen heißt, das Kreuz ernst nehmen. Gnade wegwerfen heißt, zurück zum Gesetz.

Wahrheit & Anwendung

Wahrheit: Gerechtigkeit kommt durch Gnade, nicht durch das Gesetz. Wer Gerechtigkeit im Gesetz sucht, erklärt das Kreuz für überflüssig. Gnade ist kein Bonus, sie ist der einzige Weg.

Heute praktisch: Prüfe heute, wo du unbewusst ins Gesetz zurückrutschst. Wo du denkst: Ich muss erst ... dann wird Gott ... Korrigiere das mit Gnade.

Frage für dich: Wo versuchst du, durch Leistung gerecht zu werden, und entwertest damit das Kreuz?

Gebet

Vater, ich werfe deine Gnade nicht weg. Gerechtigkeit kommt durch Christus, nicht durch mein Tun. Heute lebe ich bewusst aus Gnade. Ich lasse gesetzliches Denken und Leistungsdruck los. Heiliger Geist, bewahre mich vor dem Rückfall ins Gesetz. Amen.

Hör rein

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Keine Denomination. Keine Kirche. Kein Verein. Sondern eine Plattform die sagt:

Lies selbst. Prüfe den Kontext. Frag: Wer spricht? Zu wem? Unter welchem Bund?

Das Konzept lesen

Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Gewalten, weder Hohes noch Tiefes, noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

Römer 8,38–39