Yeshua lebte nicht im sterilen Käfig. Er lebte mitten im Dreck der echten Welt. Lukas 15,1-2: „Es nahten aber zu ihm allerlei Zöllner und Sünder, daß sie ihn hörten. Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isset mit ihnen."
Im griechischen Original: hoûtos hamartōloùs prosdéchetai kaì synesthíei autoîs (οὗτος ἁμαρτωλοὺς προσδέχεται καὶ συνεσθίει αὐτοῖς). „Dieser nimmt Sünder an und isst mit ihnen." Yeshuas Ruf — als Skandal-Beschwerde formuliert.
Mike's Track-Titel „Mitten im Dreck" verweist auf diese Lebens-Position Yeshuas — und die seiner Sohn-Söhne. Du sollst nicht in der christlichen Bubble bleiben. Du sollst dorthin, wo Menschen leben — auch wenn es dort dreckig ist.
Matthäus 9,12-13: „Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken … Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Frommen." Yeshuas Mission war zu denen, die im Dreck waren. Nicht zu den Sauberen, die im religiösen Tempel saßen.
Mike's Track ist Aufruf zur Welt-Tauglichkeit. Sohnschaft ist nicht Käfig-Christentum, sondern Welt-Christentum. Du gehst zu den Süchtigen, den Armen, den Verlorenen — nicht abgehoben, sondern mittendrin. Mike's Sound trägt diese Welt-Bewegung.
