Lukas 15,1-2 in englischer Form: „Now the tax collectors and sinners were all gathering around to hear Jesus. But the Pharisees and the teachers of the law muttered, 'This man welcomes sinners and eats with them.'"
Mike's englischer Track-Titel „In the Dirt" verweist auf Yeshuas Lebens-Position. Er war nicht in der religiösen Bubble. Er war in the dirt — bei den Menschen, die als unrein galten.
Im englischen Sprachraum hat „dirt" spezifische Bedeutung. Es ist nicht nur Schmutz — es ist auch „grit", der Kampf des realen Lebens. Country-Songs und Blues-Lieder feiern oft das „dirt road"-Leben — das echte Leben jenseits von Vorgarten und Cleanliness.
Yeshuas Mission war im dirt. Er ass mit Sündern. Er berührte Aussätzige. Er sprach mit Samaritanerinnen. Das war Skandal für die Pharisäer — und genau das, was die Welt brauchte.
Mike's Track ist Aufruf zur Welt-Tauglichkeit. Sohnschaft ist nicht Käfig-Christentum. Es ist in-the-dirt-Christentum — bei den Menschen, die Hilfe brauchen, dort, wo das echte Leben passiert. Mike's Sound trägt diese englische Welt-Bewegung.
