Jesus ist Gott.
Eine klare und vollständige Erklärung im Licht der Bibel.
Viele kennen Jesus als eine zentrale Figur des Glaubens. Als Lehrer, Wundertäter, vielleicht sogar als Sohn Gottes. Doch was bedeutet das wirklich. Die Bibel zeigt ganz eindeutig: Jesus ist Gott selbst, sichtbar geworden in menschlicher Gestalt.
Das ist kein Zusatzglaube. Es ist der Kern des Neuen Bundes. Nur wenn Jesus wirklich Gott ist, kann seine Vergebung ewig gültig sein. Nur wenn er Gott ist, konnte er sagen: Es ist vollbracht. Johannes, Kapitel neunzehn, Vers dreißig.
Erstens. Jesus ist das Wort. Und das Wort war Gott.
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Johannes, Kapitel eins, Vers eins.
Das Wort ist ein Bild für Jesus vor seiner Menschwerdung. Johannes, Kapitel eins, Vers vierzehn macht es eindeutig.
Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns.
Das bedeutet: Jesus ist das ewige Wort Gottes. Er war von Anfang an Gott. Er war nicht geschaffen, sondern ewig existierend. Er ist nicht ein anderer Gott, sondern das Wort Gottes selbst. Gott in Handlung, sichtbar geworden.
Zweitens. Gott der Vater selbst nennt Jesus Gott.
Dein Thron, o Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Hebräer, Kapitel eins, Vers acht.
Hier spricht Gott Vater über den Sohn, Jesus, und nennt ihn Gott.
Der Kontext im Hebräerbrief, Kapitel eins, macht deutlich: Die Engel beten ihn an, Vers sechs. Der Sohn regiert ewig, Vers acht. Und der Vater sagt über ihn:
Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet. Vers zehn.
Das bedeutet: Der Sohn ist Schöpfer, Herr, ewig. Also Gott.
Drittens. Jesus nimmt Anbetung an und verlangt sie nicht zurück.
In der Bibel ist es verboten, jemand anderen als Gott anzubeten. Matthäus, Kapitel vier, Vers zehn.
Aber Menschen beten Jesus an, und er nimmt es an.
Matthäus, Kapitel vierzehn, Vers dreiunddreißig.
Die Jünger fielen vor ihm nieder und sagten: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.
Johannes, Kapitel zwanzig, Vers achtundzwanzig. Thomas nach der Auferstehung.
Mein Herr und mein Gott.
Jesus weist ihn nicht zurück. Im Gegenteil, er sagt:
Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Johannes, Kapitel zwanzig, Vers neunundzwanzig.
Hebräer, Kapitel eins, Vers sechs.
Alle Engel Gottes sollen ihn anbeten.
Offenbarung, Kapitel fünf, Verse dreizehn bis vierzehn.
Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm gebührt Lob, Ehre, Macht, in Ewigkeit.
Das Lamm ist Jesus. Er wird gleichzeitig mit dem Vater angebetet, im Himmel.
Fazit.
Jesus nimmt Anbetung an. Er fordert sie nicht wie ein Götze, aber er wehrt sie nicht ab. Wenn er nicht Gott wäre, wäre das Blasphemie. Aber er ist Gott, und die Anbetung ist gerechtfertigt.
Viertens. Jesus ist eins mit dem Vater.
Ich und der Vater sind eins. Johannes, Kapitel zehn, Vers dreißig.
Wer mich sieht, sieht den Vater. Johannes, Kapitel vierzehn, Vers neun.
Niemand kennt den Vater, nur der Sohn. Und wem der Sohn ihn offenbaren will. Matthäus, Kapitel elf, Vers siebenundzwanzig.
Jesus sagt nicht, dass er ähnlich wie Gott sei. Er sagt: Er ist mit Gott eins. Nicht zwei Götter, sondern ein Gott, in drei Personen: Vater, Sohn, Heiliger Geist.
Fünftens. Jesus wird Immanuel genannt. Gott mit uns.
Man wird ihn Immanuel nennen. Das heißt übersetzt: Gott mit uns. Matthäus, Kapitel eins, Vers dreiundzwanzig. Jesaja, Kapitel sieben, Vers vierzehn.
Schon im Alten Testament wird angekündigt, dass Gott selbst kommen wird als Mensch. Jesus ist die Erfüllung dieser Verheißung.
Sechstens. Jesus spricht mit der Autorität Gottes.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, außer durch mich. Johannes, Kapitel vierzehn, Vers sechs.
Ehe Abraham war, bin ich. Johannes, Kapitel acht, Vers achtundfünfzig.
Mit diesem Satz benutzt Jesus den Namen Gottes aus dem Alten Testament.
Ich bin, der ich bin. Zweiter Mose, Kapitel drei, Vers vierzehn.
Die Juden verstanden das. Deshalb wollten sie ihn steinigen. Johannes, Kapitel acht, Vers neunundfünfzig. Denn Jesus beanspruchte, Gott zu sein.
Siebtens. Jesus ist der Schöpfer.
Durch ihn ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist. Kolosser, Kapitel eins, Vers sechzehn.
Alles ist durch das Wort geworden. Johannes, Kapitel eins, Vers drei.
Jesus war nicht Zuschauer, sondern Mitschöpfer. Gott selbst als Ursprung aller Dinge.
Schlussfolgerung. Warum das wichtig ist.
Wenn Jesus nicht Gott ist, dann war sein Opfer nicht vollkommen. Dann wäre seine Vergebung nicht ewig. Dann wäre sein Wort nicht endgültig.
Aber weil er Gott selbst ist, ist seine Liebe grenzenlos. Seine Erlösung vollständig. Sein Bund unerschütterlich.
Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig. Kolosser, Kapitel zwei, Vers neun.
Einladung.
Jesus ist nicht nur ein Lehrer. Nicht nur ein Vorbild. Nicht nur ein Gesandter Gottes. Er ist Gott selbst in Menschengestalt, gekommen, um uns zu retten.
Wenn du Jesus kennst, kennst du Gott. Wenn du Jesus folgst, lebst du in der Wahrheit. Und wenn du Jesus anbetest, ehrst du den Vater, denn sie sind eins.