Ostern. Die Wahrheit hinter Hasen, Eiern und okkulten Symbolen.

Ostern gilt heute als das wichtigste Fest des Christentums. Doch weder Wort, noch Symbole, noch Inhalt stammen aus der Bibel.

Das Wort Ostern, im Englischen Easter, ist nicht hebräisch und nicht griechisch, sondern germanisch und babylonisch. Es wird vom Namen der Göttin Ishtar abgeleitet, auch Astarte oder Eostre genannt. Eine Fruchtbarkeits und Liebesgöttin. Verehrt im Frühling mit Ritualen, mit Opferkult, mit geweihten Eiern und mit Symbolen wie Hase, Sonne, Sterne und Blumen.

Diese Feste dienten einem Ziel. Der Natur huldigen, nicht dem Schöpfer.

Die Symbole wirken harmlos, sind aber kultisch gedacht.

Der Hase ist in vielen alten Kulturen ein Symbol für sexuelle Fruchtbarkeit.
Das Ei steht für den Ursprung des Lebens und wird in okkulten Zusammenhängen benutzt.
Das Osterfeuer war ursprünglich Sonnenanbetung, um das Licht zu wecken.

Was hat das mit dem Kreuz Jesu zu tun. Nichts. Es verdeckt den wahren Tod des Lammes mit buntem Brauchtum.

Und meine Oma sagte: Der Teufel will immer angeben. Du erkennst seine Feste an den Fratzen. Nur Pfingsten hat keine. Das hat sich der Heilige Geist verbeten.

Und sie hatte recht.

Schau dir die Feste an. Karneval. Halloween. Weihnachten. Ostern. Immer sind da Masken, Kitsch, Ablenkung und Verführung.

Nur Pfingsten hat kein Brauchtum, kein Bild, kein Götze.

Weil da der Geist Gottes wirkt. Und kein anderer es wagen darf, sich dazwischenzustellen.

Die biblische Wahrheit lautet: Passah statt Ostern.

Jesus starb nicht an Karfreitag und nicht in der Karwoche, sondern am Passah, dem von Gott eingesetzten Fest der Erlösung.

Er war das wahre Lamm. Erster Korinther, Kapitel fünf, Vers sieben.

Er starb am vierzehnten Nisan, zur Stunde des Passah Schlachtens.
Er lag im Grab über den Fest Sabbat, am fünfzehnten Nisan.
Er stand am Fest der Erstlingsfrucht auf, an dem Tag, an dem im Tempel die erste Gerste dem Herrn geweiht wurde.

Das ist kein Zufall. Das ist Gottes Plan, auf die Stunde genau.